Jeremiah Owyang
schrieb über die "many challenges of
corporate blogging" während Ron Ploof seinerseits die einzelnen Punkte kommentierte:
- Most don't receive a lot of traffic (aber es kommt auf die wenigen passionierten Leser an)
- May require a lot of time
(tägliches Bloggen ist kein Muss. Es kommt auf eine konstante Frequenz an)
- Being conversational is unnatural (man
muss mit alten Traditionen brechen: Transparenz und nicht klassische
Marketing-Parolen sind gefragt)
- Often no ending date
(Corporate Blogs sind keine endenden Marketing-Kampagnen im Sinne einer
"fire and forget" Kommunikationsmethode)
- As employee bloggers become popular, brands get concerned (Mitarbeiter-Blogger können zu "industry rock stars"
werden, die populärer sind, als die Firma, für die sie bloggen - z.B.
Scobelizer)
- Legal has hangups (Die
Lösung: Corporate Social Media Policy und Menschenverstand)
- Our emplyees don't represent our brand (Nicht jedermann ist fürs Corporate Bloggen geschaffen)
- Hard to measure success (It's
not all about traffic. Wichtiger sind RSS-Abonnenten, Trackbacks, Unique
Visitors, Presseberichte über das Blog und "soft measurements"
wie Kommentare. Schliesslich kann der ROI so indirekt mittels Stundenlohn
und aufgewendeter Zeit fürs Bloggen ungefähr abgeschätzt werden (bzw. in
Vergleich mit den vereinbarten Zielen gesetzt werden).