Über den PR-Agentur-Blog
bin ich auf die „Journalisten-Studie
2007“ mit 278 Teilnehmern aus (hauptsächlich) Print- und Online-Medien
gestossen. Darin geht es Hauptsächlich um die Art und Weise wie Journalisten
digitale – also per E-Mail – Pressemitteilungen wünschen. Erstellt wurde die
Studie von der Fachhochschule
Hannover und Schrader-PR. Die
Ergebnisse lassen sich in Kürze folgendermassen zusammenfassen:
- Im E-Mail Betreff sollte das Thema, das Wort „Pressemitteilung“
und der Absender stehen
- Leicht bevorzugt (56%) werden E-Mails als
PlainText (vs. HTML 44%)
- Die Informationen sollten sachlich und kurz
formuliert sein
-
Je 50% wünschen die Pressemitteilung als
Word-Dok (bzw. RTF) oder direkt in der Mail. Nur 13% wünschen die
Pressemitteilung als PDF
- Ganze Pressemappen sollten als Word oder PDF
angehängt werden (bzw. per Post mit oder ohne CD)
- Bilder: JPEG mit 300 bis 600 dpi; nicht grösser
als 2,5MB
Über Crossmediale
Kommunikation bis ich auf folgende Studie
von Farner gestossen: „Die von Farner
vorgestellte Studie wollte aus Sicht der Journalisten die Qualität der
Kommunikationsleistungen von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen messen.
Dazu befragte das Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der Zürcher
Hochschule Winterthur zusammen mit Farner PR insgesamt 451 Wirtschafts- und
Politik-Journalisten in allen Sprachregionen der Schweiz.“
- Schweizer Journalisten wünschen mehr Kontakte zu
höheren Funktionsträgern
-
Pressemitteilungen sollen genügend Fakten beinhalten
nicht werberisch sein
- Interviews und Gespräche (aktive Rolle des
Journalisten) sind beliebter als Fachartikel, Pressereisen oder Corporate
Blogs